Selbstgebaut: Katzenturm

Der Plan

Der Plan

Ende Februar haben wir ein wenig umgebaut und die zwei Schreibtische sind einem einzigen gewichen. 2 Meter lang, 60cm tief, ein schmalen Billy rechts, zwei Aktenschränke darüber und links … tja, links? Da stand zuerst meine alte Kommode (Familienerbstück) und obendrauf der Drucker. Fazit war, dass der Rest der Kommode mit irgendwelchem Papierkram belegt war, sah alles nicht so toll aus. Außerdem wollte ich Höhlen für die Katzen haben und einen Aufstieg auf die Aktenschränke und das Billy, gleichzeitig aber auch einen Standort für den Drucker und eine Möglichkeit ein schon vorhandenes Schubladenelement unter zu bringen…

Es musste ein multifunktionaler Katzenturm her!

Ich hab mich dann dran gesetzt und das Ding entworfen und eine Auflistung gemacht, die ich dann beim Baumarkt vorlegen konnte. Dort wurdenmir die Platten dann zugerechtgesägt. Ich habe mich für „Rohspanholz“ entschieden. Und lag bei etwas über 30 Euro für das Holz. Der Katzenturm ist ca 1,70m groß und 60cm breit und tief. Im unteren Bereich gibt es zwei Höhlen, dann kommt das Druckerfach und darüber gibt es noch eine große Höhle. Inzwischen kann ich sagen: Die zwei kleinen Höhlen werden leider nicht genutzt, dabei haben sie die selbe größe wie die Kartonhöhle die wir einige Zeit für Pepper und Fry hatten. einige Zeit hatten wir die Blenden der Höhlen noch ab, weil wir zu dem Zeitpunkt unseren Akkuschrauber verliehen hatten. Pepper lag oft in der großen Höhle, aber seit dem die Blende davor ist gehen die Katzen aus irgendeinem Grund nicht hinein. Aber aus diesem Grund haben wir die Blende auch noch nicht lasiert, jetzt werden wir demnächst noch ein ‚Fenster‘ rein machen 😉 .

Das Projekt nahm seinen lauf mit 12 Brettern und einem skeptischen Freund 😉 Nachdem ich die Bretter geordnet hatte (Seitenwände, Rückwände, Fronten, Boden und Zwischenboden). habe ich die Seitenwände bemessen und dort Markierungen angebracht, an denen später ein Zwischenboden sein würde. Dann habe ich mir eine Schablone für die Eingänge gemacht und den ersten Eingang in die Seitenwand angezeichnet und ausgesägt. Und danach schleifen schleifen schleifen…

An den Markierungen für die Zwischenböden habe ich dann Leisten angebracht, auf denen die Bretter später liegen können. Danach haben wir die ersten Teile zusammen geschraubt. Pepper wuselte unterdessen die ganze Zeit herum und erkundete alles, während Fry sich wegen der Säge und dem Akkuschrauber ins Schlafzimmer verzogen hatte. Die Einlegebretter wurden zusätzlich noch einmal verschraubt. Dabei sollte man darauf achten, dass man die Schraubenköpfe versenkt. Im Druckerfach haben wir bei der Rückwand einen Spalt frei gelassen, durch den die Kabel gehen konnten. Zum Schluss das ganze noch nach lasieren oder streichen.

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